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Depression und Depressionen

Hormone, Depression und der Hormonspeicheltest

 

Krankheiten und Diagnose: Depression

 

Was sind Hormone ?

hormone,depression,hormon,depressionen,hormone testenHormone sind chemische Botenstoffe, die im Körper auf sehr komplexe Art und Weise miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen. Denken wir an die Wirkungsweise von Hormone fällt uns als erstes der Begriff Sexualität und Fortpflanzung ein.

Hormone regulieren im Körper jedoch weitaus vielschichtiger und komplexer viele wichtigen Funktionen und Bereiche wie z.B. den Stoffwechsel, den Schlaf, Gewicht, Energie, Psyche oder das Wachstum. In einem gesunden Körper halten sich Hormone immer in einem natürlichen Gleichgewicht. So werden wir und der Bedeutung von Hormone erst dann richtig bewusst, wenn das sensible Hormon -Gleichgewicht gestört ist.

Stellen Sie sich dazu ein Orchester in dem jeder zusammen spielen muss: Ist die Trompete zu laut oder die Geige verstimmt, klingt die Symphonie schlecht oder verkehrt.


Alle sinnvollen therapeutischen Maßnahmen bei vielfältigen Störungen in Hormon Haushalt müssen daher die Normalisierung und die Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts der Hormone zum Ziel haben.

 

 

Hormone und Depression | Was sind Depressionen?hormone,depression,hormon,depressionen,hormone testen

Der Begriff Depression oder der Ausdruck ich leide an Depressionen ist ein Überbegriff für eine ganz konkrete Erkrankung, die mit großer Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Die Depression hat viele unterschiedliche Gesichter. Es gibt bis auf die Niedergeschlagenheit oder großer Traurigkeit keine "typischen" Erscheinungsformen für eine Depression - die Depression zeigt sich bei jedem Menschen anders.

Einige Nebenerscheinungen einer Depression können beispielsweise Schlafstörungen, Antriebslosigkeit oder Verdauungsstörungen sein.

Von einer depressiven Verstimmung unterscheidet sich die echte Depression dadurch, dass Sie über einen langen Zeitraum von mehreren Wochen und Jahren bis manchmal sogar das ganze Leben beeinflussen kann.

 

 

Hormone und Depression | Wie entstehen Depressionen ?

Bei der Entstehung einer Depression spielen viele Faktoren zusammen. Einmal kann es zum Teil eine gewisse Veranlagung sein , bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, biochemische Faktoren oder einschneidende negative Erlebnisse die die Psyche auch noch Jahre später über das Unterbewusstsein belasten können.

Tatsache ist jedoch dass Depressionen - ausgelöst durch ein bestimmtes (negatives) Erlebnis oder Erlebnisse eine Auswirkungen im Hormon Gleichgewicht haben. Dies zeigt sich in einem Ungleichgewicht oder eine Störung in der Konzentration bestimmter Botenstoffe, so genannter Neurotransmitter wie z.B. Serotonin und Noradrenalin sowie dem Stress Hormon Cortisol.

hormone,depression,hormon,depressionen,hormone testenEin einschneidendes negatives Erlebnis erzeugt (chronischen-) Stress. Dieser "Stress" ist dauerhaft und nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt fixiert, sondern wirkt über einen Zeitraum (Achtung: Unterscheide "Zeitpunkt" und "Zeitraum").

Bei sogenanntem chronischen Stress, also "dauerhaften" Stress, ist das Stress-Hormon Cortisol dauerhaft erhöht. Die Auslöser des Stresshormons Cortisol, also die Vor - Hormone" die dem Körper das Signal geben "Körper: Schütte jetzt Cortisol aus " heissen ACTH und CRH. ACTH und CRH sind also auch permanent erhöht, sie geben ja dauernd dem Körper das Signal zur Cortisolausschüttung. Haufig sind auch die paradoxerweise "anregenden", Energie- und Freude spendenden Neurotransmitter" wie Noradrenalin erhöht.

Noradrenalin muss an bestimmte Rezeptoren "ankoppeln" um seine energiespendende Wirkung zu entfalten (ähnlich wie ein Schlüssel der in ein bestimmtes Schlüselloch passen muss damit man die Tür aufsperren kann). Die Affinität dieser Noradrenalin-Rezeptoren ist jedoch reduziert, so dass trotz erhöhtem Noradrenalin nirgends an den richtigen Rezeptoren angekoppelt werden kann - und so trotz erhöhter Noradrenalin-Ausschüttung ein funktioneller Mangel des Hormon Noradrenalin entsteht. Stellen Sie sich dazu einfach vor Sie hätten 20 passende Schlüssel am Schlüsselbund, aber nur 5 Türen die Sie damit öffnen können. 15 Schlüssel bleiben also übrig. "Misst" man nun die Anzahl der Schlüssel die übrig sind stellt man fest dass es eine ganze Menge sind, die aber einfach nichts aufsperren können weil dazu ja die nötige Anzahl der Türen fehlt!

Die Reaktion , also das tiefe Gefühl der Niedergeschlagenheit, findet stets im Gehirn über den Regelkreis der Hormone statt - gleich welche Ursache Auslöser der Depression war.

 

 

 

Hormone und Depression | Biochemische Charakteristika einer Depression

Grundsätzlich ausgewertet kann man also sagen dass bei einer Depression - betrachtet man die Depression aus einem Blickwinkel des biochemischen Hormon Gleichgewichts heraus - im Wesentlichen das Stress - Hormon Cortisol erhöht ist (ein sogenannter "Hypercortisolismus") , der Neurotransmitter (= "Botenstoff") Serotonin erniedrigt ist und im Körper ein Noradrenalin - Mangel herrscht. Darüber hinaus herrschen weitere Mängel oder Störungen bei Neurotransmittern und Aminosäuren die weiter unten aufgeführt sind.

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Hormone und Depression | Wer ist Betroffen von einer Depression?hormone,depression,hormon,depressionen,hormone testen

Treffen kann eine Depression jeden: Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression - das sind etwa vier Millionen Menschen. Gerade heutzutage in unserer leistungsorientierten Gesellschaft steigt die Zahl der an Depression erkrankten. Wir müssen uns härter und viel Stärker über unsere Arbeit definieren als "früher", Überarbeitung , wir gehen an und sogar über unsere Leistungsgrenzen, vielleicht durch den Druck den Job nicht zu verlieren. Häufig fehlt der soziale Zusammenhalt in der Familie (ein Phänomen der Kleinfamilien oder des Single-Daseins), Raum zur Selbstentfaltung oder die Zeit zum Urlaub, also zur psychischen und physischen Regeneration.

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Hormone und Depression | "Stress" als eine der Hauptursachen für die Depression

hormone,depression,hormon,depressionen,hormone testenMänner trifft es aufgrund des "neuen" Leistungsdruckes besonders hart: Die technische Krankenkasse (TK) berichtet z.B. dass die Zahl der Klinikeinweisungen in Bayern aufgrund einer psychischer Erkrankungen wie z.B einer Depression zwischen 2005 und 2008 um rund 10% gestiegen ist.

Im Jahr 2009 waren es rund 160.000 Menschen die eine behandlungsnötige Depression zeigten.

In Deutschland leiden schätzungsweise 5% der Bevölkerung an einer echten, behandlungsbedürftigen Depression. Das sind immerhin über 4 Mio Menschen. Etwa dreimal so groß schätzt man die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe des Lebens an einer Depression erkranken.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erkranken ungefähr zwei- bis dreimal so viele Frauen wie Männer an Depression. Die Tendenz der an Depression erkrankten Männer ist jedoch steigend.

Problematisch dabei: Hatte man bereits einmal eine Depression ist das Risiko erneut in eine Depression zu fallen stark erhöht.

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Hormone und Depression | häufige Erscheinungsbilder einer Depression

Eine Depression oder mehrere Depressionen bzw Erscheinungsbilder einer Depression treten darüber hinaus in vielen ähnlich gelagerten Krankheitsbildern auf. Eine Depression gehört mit 15 - 20% zu den häufigsten Merkmalen einer Erkrankung des Hormon - Netzwerkes (genauer: Neuroendokrin-immunologische Netzwerk) Diese können z.B. sein:
  • Burn Out
  • "Posttraumatisches Stresssyndrom ( PTSD), also ein einschneidendes Erlebnis in der Vergangenheit
  • natürlich die "primäre, endokrine" Sepression
  • SAD (= seasonal affected Disorder), volksmundlich Winterdepression genannt
  • ADS / ADHS (hier eine Folgeerscheinung des ADS/ADHS)
  • PMS, Prämenstruelles Syndrom

Hormone und Depression | Ursachen von Depression

Man kann vielerlei Ursachen unterscheiden die das Auslösen einer Depression begünstigen:
  • Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion der Schilddrüse können Depressionen verursachen.
  • (chronischer) Stress: Durch chronischen Cortisolexzess kann es rückwirkend zu einer Störung der neuroendokrinen Stressachse kommen. Die Folge ist häufig die Depression
  • Neurologische Erkrankungen: Depression ist eine häufige Begleiterscheinung der Alzheimer- oder Parkinson-Krankheit.
  • Entzündliche Erkrankungen des Gehirns, Schlaganfall oder Hirntumore können ebenso Auslöser einer Depression sein.
  • körperliche Erkrankungen: Herzmuskelschwäche oder Herzinfarkt, schweres Asthma, Lebererkrankungen und andere schwere Erkrankungen können eine Depression verursachen.
  • Infektionen: Infektionserkrankungen wie z.B. Lungenentzündung, der Biss einer infizierten Zecke (Borreliose) Tuberkulose oder AIDS können eine Depression auslösen
  • Krebs: Krebserkrankungen führen oft zu einer Depression.
  • Drogen und Alkohol: Alle Drogen können schwere Depressionen verursachen. Zu diesen Drogen gehört auch der Alkohol!
  • Medikamente: Viele Medikamente können als Nebenwirkung eine Depression auslösen oder verstärken: Antibiotika, Herz-Kreislauf-Medikamente, die Pille oder kortisonhaltige Präparate

Hormone und Depression | mögliche Begleiterscheinungen einer Depression

  • Heißhungerattacken
  • Gewichtszunahme
  • Angstzustände
  • Panikattacken
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • zentrale Erschöpfung
  • Tagesmüdigkeit
  • Motivationsverlust
  • Selbstzweifel
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Verdauungsstörungen

Hormone und Depression | Testen Sie sich:
Gefühle bei einer Depression

  • Antriebslosigkeit
  • Verzweiflung
  • "Gefühl der Gefühlslosigkeit"
  • emotionale Leere
  • Angst
  • Einsamkeitsgefühle
  • Niedergeschlagenheit
  • Lustlosigkeit
  • Schuldgefühle
  • Pessimismus
  • Traurigkeit
  • Gereiztheit
  • Unfähigkeit sich zu freuen
  • Minderwertigkeitsgefühle

 

Hormone und Depression | Testen Sie sich:
Verhalten bei einer Depression

  • Antriebsmangel
  • Rückzug von Anderen
  • Vermeiden von persönlichen Bindungen (Partnerschaft)
  • soziales Abschotten
  • häufiges Weinen
  • kleinste alltägliche Verrichtungen fallen schwer
  • Aufschieben von Arbeiten , "Verdrängen"
  • Vernachlässigung von Hobbys
  • Appetitstörungen
  • häufig starrer Gesichtsausdruck

Hormone und Depression | Testen Sie sich:
Gedanken bei einer Depression

  • endloses Grübeln
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Hoffnungslosigkeit: Die Zukunft und die Gegenwart erscheinen ausweglos, sinnlos
  • Man sieht sich selbst als wertlos
  • ständige Selbstvorwürfe
  • Gedanken über die eigene Minderwertigkeit
  • Schwierigkeiten Entscheidungen selbst zu treffen

 

Hormone und Depression | Testen Sie sich
Körperliche Reaktionen bei Depressionen:

  • Appetitverlust oder Heißhunger
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen im Nacken, in den Schultern
  • Unruhe
  • Kribbeln
  • Ziehen im Körper
  • Herzstechen und -Rasen
  • Schwindel
  • Augenflimmern
  • Zittern
  • kalte Hände oder Hitzewallungen
  • Druckgefühl in der Brust
  • Magendruck
  • Durchfall, Verstopfung
  • Libidoverlust ("Verlust des sexuellen Verlangens")


Depression und beteiligte Hormone

Folgende Hormone, Neurotransmitter und Aminosäuren können häufigst direkt oder indirekt bei einer Depression beteiligt sein oder sind definitiv als Auswirkung einer Depression beteiligt: Es herrscht entweder ein Mangel oder ein Überschuss an ...

Hormone und Depression | Serotonin

Serotonin zählt zu den wichtigsten Neurotransmittern ("Botenstoffe"). Es wird aus der Aminosäure Tryptophan über 5-HTP (5- Hydroxytryptophan ) unter Mitwirkung von Vitamin B6 gebildet und zum Teil weiter in
Melatonin umgewandelt.
Serotonin wirkt (in Verbindung mit Dopamin und Noradrenalin) stimmungsaufhellend, entspannend, schlafregulierend und antidepressiv

 

Hormone und Depression | Cortisol

Das wichtigste „Stress - Hormon“: Vermehrte Ausschüttung in akuten und wiederkehrenden Belastungssituationen ("chronischer Stress").
Die stärkste Cortisol - Hormon Konzentration im Körper liegt zwischen 7 und 8 Uhr morgens vor. Stress, also eine chronische Cortisolüberproduktion kann eine Depression auslösen!

 

Hormone und Depression | Noradrenalin

Das Stress- und Leistungs - Hormon Noradrenalin des vegetativen Nervensystems hat im Gehirn entscheidende Auswirkungen auf die Stimmung, das Selbstwertgefühl (steigernd), auf Appetit (hemmend) und sexuelles Verlangen (verstärkend). Es fördert die Konfliktbereitschaft aber auch die Frustrationstoleranz. In akuten Stressituationen übernimmt NA die Aktivierung des CRH („Cortisol Releasing Hormone)“, also das Hormon dass die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol anregt. CRH und Noradrenalin verstärken sich maximal in Stressituationen.
Noradrenalinmangel führt zu Motivationsabfall, Antriebs- und Konzentrationsschwäche und zu Depressionen.

 

Hormone und Depression | Dopamin

Dopamin ist die Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin und seinerseits einer der wichtigsten Neurotransmitter (Botenstoffe) im Körper.
Im Zusammenspiel mit Noradrenalin und in enger Wechselwirkung mit Serotonin ist Dopamin die zentrale stimulierende Kraft. Bei chronischer Dopaminausschüttung und gleichzeitigem Serotoninmangel kann sich eine zentrale Fatigue (Erschöpfung, schnelle Ermüdbarkeit) entwickeln
Zeichen eines Dopamin - Hormone Mangel sind neben der zentralen Fatigue (CFS) u.A. Tagesmüdigkeit, Motivationsverlust, Selbstzweifel und natürlich die Depression.

 

Hormone und Depression | DHEA

DHEA  (Dehydroepiandrosteron) ist eines der wichtigsten Vor - Hormone , d.h. aus DHEA werden zahlreiche androgene ("männliche") Hormone wie das Hormon Testosteron synthetisiert. Aus dem Hormon DHEA werden aber ebenso auch weibliche (Estrogene) Hormone gebildet (Estrogene sind z.B. die Hormone Estradiol oder Estriol).
DHEA wirkt  z.B. als Vor - Hormon zur Bildung von Wachstums- Hormone (HGH, IGF1), entfaltet aber im ZNS (zentrales Nervensystem) und im Gehirn direkte Hormon -wirkung. Das Hormon DHEA wirkt motivationsfördernd und einer Depression entgegen.

 

Hormone und Depression | Testosteron

Testosteron ist zwar nicht das wirksamste, jedoch das bekannteste und im Körper am häufigst verfügbare androgene Hormon. Es wird über Androstendion aus DHEA synthetisiert.
Eine verminderte Ausschüttung von Testosteron führt zu Müdigkeit, Leistungsschwäche, Antriebsverlust sowie Depression u.v.m.

 

Hormone und Depression | Progesteron

Progesteron (Gelbkörper - Hormon) ist wie die estrogenen Hormone (Estradiol,Estriol oder Estron) ein weibliches Geschlechts- Hormon, das vorwiegend im Gelbkörper und in der Plazenta (Mutterkuchen) gebildet wird. Die Werte des Hormon Progesteron sind in der zweiten Phase des Menstruationszyklus stark erhöht.
Progesteron - Hormone wirken anti-depressiv , stimmungsaufhellend und Stimmungsschwankungen entgegen. Eine Depression kann mit einem zu niedrigen Progesteron Hormon -Spiegel einher gehen.

 

Hormone und Depression | Schilddrüsen- Hormone TSH, T3 und T4

Auch Schilddrüsendysfunktion (sowohl Unter-als auch Überfunktion) können eine Depression oder Depressionen auslösen. Problematisch dabei ist das häufig eine Schilddrüsendysfunktion gar nicht erkannt wird, da sie latent ("schleichend") ist: Häufig wird erst ab einem gemessenen Extrembereich die Dysfunktion erkannt und dann behandelt - also eigentlich meistens viel zu spät!

 

Hormone und Depression | PEA

PEA (ß-Phenyletylamin) ist ein sogenanntes endogenes Neuro-Amin. PEA wird aus der Aminosäure Phenylalanin mit Hilfe des Vitamin B6 gebildet und zu Phenylacetylsäure (PCA) sowie Tyramin „ungewandelt“.
Bei Depressionen, chronischer Müdigkeit (CFS), Psychosen und bei ADS/ADHS ist PEA stark erniedrigt, hingegen bei Stress, Migräne und Schizophrenie erhöht.

 

Hormone und Depression | GABA

GABA (Gamma-Amino Buttersäure) ist ein die Stressachse (Cortisol) hemmender Neurotransmitter. GABA bewirkt auch auf den psychischen Bereich indem es die geistige Stabilität erhöht und inneren Ausgleich und Ruhe bewirkt. GABA ist eine nichtessentielle Aminosäure, was bedeutet, dass es der Körper selbst – aus einer anderen Aminosäure (Glutamin) herstellen kann. Depressive Verstimmungen, Depression oder Depressionen scheinen mit einem niedrigen GABA-Spiegel einherzugehen.

 

 

 

 

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Hormone und Depression | Depressionen sind ist kein Tabuthema!

Bei einer Depression besteht immer die große Gefahr, dass die Depression vom Leidenden selbst versteckt wird - oftmals aus falscher Scham. Zusätzlich besteht das Risiko dass die Depression nicht als solches erkannt wird: Nicht selten ist der Betroffene von sich aus nicht bereit, sein Leiden Anderen mit zu teilen, sondern ist vielleicht beschämt und missversteht seine Depression als seine persönliche Schwäche und Versagen. Manche Menschen leiden dann an dem Gefühl der Sinnlosigkeit: Sie fühlen sich fehlerhaft und schuldig. Testen Sie sich selbst anhand oben gestellter Frageliste oder einem Hormon - Speicheltest und nehmen Sie gegebenenfalls Hilfe in Anspruch: Depressionen dürfen nicht tabuisiert werden und stellen eine echte Krankheit dar die nicht nur den Betroffenen einer Depression, sondern auch Angehörige und Bekannte verletzen, mindestens aber "beschäftigen" kann.

 

 


Hormone, Krankheiten und Depressionen: Der Hormontest aus dem Speichel


hormone,stress,krankheiten,stress test,hormon test,depression,depressionenJe mehr dieser Symtpome auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher ist der Auslöser Ihrer Beschwerden eine Depression.

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Hormonspeicheltest - einfacher können Sie Ihre Hormone nicht testen: Die Analyse der Sexual- Hormone über einen Hormontest aus dem Speichel bietet viele Vorteile gegenüber des Tests im Blutserum.
(1) Im Speichel finden wir die aktiven Formen der Hormone, die Ihnen einen wesentlichen Einblick in Ihre Hormonlage vermitteln.
(2) Der Hormontest aus dem Speichel ist schmerzfrei (kein Stechen mit der Nadel) und in den eigenen vier Wänden ganz privat durchführbar.
(3) Auch normalerweise sehr aufwendige Hormon - Monatsprofile wie zur Beobachtung des Zyklusverlaufs z .B. über die Sexual Hormone lassen sich wesentliche unkomplizierter durchführen und entlasten damit Therapeut und Patient.

 

Der Hormontest aus dem Speichel ist aus labormedizinischer Sicht besonders aussagefähig, da gezielt der biologisch aktive, freie und ungebundene Teil der Hormone ermittelt wird: Im Blut sind die Steroid- Hormone an Carrierproteine gebunden und liefern deshalb wenig reproduzierbare Messwerte als über ein Hormontest aus dem Speichel.

Die angebotenen Informationen auf dieser Seite Hormone und Depression, www.hormone-depression.de, sowie allen anderen unserer Seiten sind durch fachliche Kompetenz mehrerer Wissenschaftler und Mediziner für Sie zusammengestellt. Unsere Informationen entbinden aber niemanden von einem Besuch bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker und sollen zur Selbstdiagnose oder Medikamentation anregen. 

Unsere für Sie aufbereiteten Informationen zum Thema Depression und Depressionen sollen geradezu den Dialog zwischen dem Arzt, Heilpraktiker und Patient fördern.

Noch mehr Informationen zu Hormone, Hormonstörungen und Symptome finden Sie bei: www.swisshealthmed.de
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Hormonspeicheltest

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